Need for Speed Hot Pursuit – Review
Vorwort:
Need for Speed Hot Pursuit ist endlich da und die Chance für den Burnout Entwickler Criterion Games seine Version von Need for Speed zu verwirklichen.
Ob das neue Need for Speed Hot Pursuit wirklich das Zeug zu einem Need for Speed hat liest du in unserer Review.
Seacrest County und Grafik:
Die Spielwelt in Need for Speed Hot Pursuit nennt sich Seacrest County und ist an die Kalifornische Küste angelehnt.
Die Spielwelt hat insgesamt 4 verschiedene Bereiche, es gibt Küsten, Wüsten, Wälder und Berge.
Neben den verschiedenen Bereichen gibt es auch verschiedenen Klimazonen. In den Bergen liegt viel Schnee und außerdem schneit es auch.
In den restlichen Teilen der Spielwelt kann es außerdem Regnen und auch Blitzen und Donnern.
Die Wettereffekte sehen sehr realistisch aus und sehr glaubwürdig.
Es gibt auch einen Tag/Nacht Zyklus. In Rennen kann es schon mal vorkommen das man unter Tags startet und das Rennen in der Nacht endet. Außerdem starten die Events immer an anderen Tageszeiten und auch bei anderem Wetter.
Die Blaulichter der Cops sehen außerdem sehr realistisch aus und es sieht sehr geil aus wenn man in der Nacht mit eingeschaltetem Blaulicht unterwegs ist.
Criterion hat Seacrest County allerdings nicht alleine angefertigt, sondern mit der Hilfe des schwedischen Entwicklers DICE, der für die Battleifield-Reihe und Mirrors Edge bekannt ist.
Wagen & Phsyik:
Need for Speed Hot Pursuit bietet einen sehr umfangreichen Fuhrpark der von Sportwagen bis zu Supersportwagen alles bietet. Insgesamt 66 Wagen beinhaltet das Spiel, einige der Fahrzeuge kann man sowohl auf der Racer als auch auf der Cop Seite finden.
Alle Wagen sind sehr realistisch dem Vorbild nachgebaut.
Wie bei den echten Fahrzeugen können auch Spoiler und „Vents“ ausfahren.
Leider muss man auch in Hot Pursuit ohne Ferraris auskommen. Anscheinend dürfte Ferrari ein Problem mit dem Zerstören ihrer Wagen haben.
Das Handling ist etwas anders zu dem aus Shift oder einigen anderen Need for Speed Teilen.
Die Wagen sind sehr einfach zu steuern und dirften auch gerne um die Kurven. Hierbei ist es sehr einfach zu driften.
Das Handling in Hot Pursuit ist sehr arcadelastig, nicht so wie im Vorgänger Shift.
Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Rennen sollte es kein Problem mehr sein.
Bei den Crashes sieht man die Ähnlichkeit zu Burnout wohl am besten. Sobald man einen Cop zerstört oder einen Racer verhaftet werden diese Crashes sehr schön inszeniert und gut dargestellt.
Das Schadensmodell ist durch die Lizensieren Fahrzeug nicht so detailgetreu wie in Burnout aber trotzdem sehr gut gelungen.
Leider muss man in Need for Speed Hot Pursuit auch komplett ohne Tuning auskommen. Leider einer der wenigen Minuspunkte des Spiels. Als Grund gab Entwickler Criterion an, dass man sich mit Hot Pursuit voll auf die Schönheit und Exklusivität der Sportwagen konzentrieren wolle und Tuning hier nicht in das Konzept passe. Das einzige was man an seinem Wagen verändern kann ist die Farbe vor dem Start eines Events.
Die Wagen sind in verschiedenen Klassen eingeteilt und werden durch Kopfgeld freigeschalten. Kopfgeld erhaltest du durch gewonnen Events. Mehr dazu unter Karriere.
Bei allen Fahrzeugen kann man die Lichter an- und ausschalten. Außerdem kann man bei den Cop Fahrzeugen die Sirene umschalten und das Blaulicht an- und ausschalten.







bereits erhältlich
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